Was tun?!

Am 15.1.2016 hatten wir hier an der Akademie eine spannende und wichtige Veranstaltung. In Zusammenarbeit mit der Stadt-Rehburg Loccum hat die Akademie einen Infoabend zur Flüchtlingsarbeit in Rehburg-Loccum veranstaltet. Viele Akteure, die sich hauptamtlich oder ehrenamtlich engagieren, waren vertreten und diskutierten über die aktuelle Situation.

In Rehburg-Loccum leben derzeit um die 113 Flüchtlinge(Stand Januar). Alle Flüchtlinge, die nach Rehburg-Loccum kommen, können bisher dezentral untergebracht werden. Dass bedeutet, die Flüchtlinge werden auf die gesamte Stadt verteilt und bekommen eigene kleine Unterkünfte, sodass keine Sammelunterkunft eingerichtet werden muss. Das ist nicht überall so in Niedersachsen, daher steht die Stadt Rehburg-Loccum ganz gut dar im Vergleich zu anderen Regionen. Die Herkunft der Flüchtlinge ist bunt gemischt.

Das hauptamtliche und ehrenamtliche Engagement der Bevölkerung ist hoch. In Arbeitsgruppen, zu verschiedensten Themen, wurde darüber beraten, was noch verbessert werden kann und wie es am besten weiter gehen soll. Zum Beispiel gab es Arbeitsgruppen zum Thema Sprache lernen, Alltagsbegleitung, Vernetzung oder Wohnräume.

Als Erkenntnis des Abends steht, viele Angebote sind schon vorhanden, viele engagieren sich, es braucht aber noch verstärkter Informationen und Vernetzungen im Stadtgebiet.

 

Wie sieht die Flüchtlingsarbeit in eurer Stadt oder in eurer Gemeinde aus? Beteiligt ihr euch selbst ehren- oder sogar hauptamtlich? Wenn ja, was macht ihr genau? Schreibt mir eure Erfahrungen! 

Ihr könnt dazu einfach die Kommentarfunktion nutzen oder mich über die Mailadresse fsj.eal@evlka.de erreichen! Ich bin gespannt, was ihr zu erzählen habt!       

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